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Fehler, beim Laden des Bildes!Was bei den Menschen unmöglich ist,

das ist bei Gott möglich! Lukas 18, 27





Diakonie – mehr als ein Wort

Die Diakonie im Kirchenkreis Fulda ist keine starre Einrichtung. Sie ist Teil der Evangelischen Kirche. Sie lebt und existiert für und mit den Menschen. Mit Menschen, die Hilfe brauchen, die in Armut leben, mit Ihrer Umwelt nicht zurecht kommen. Mit Menschen, die an Gott glauben. An einen Gott der für sie da ist, ihnen zuhört und Trost spendet. Das ist die Diakonie.

Das Diakonische Werk und das Diakoniezentrum Fulda bilden mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Diakonie im Kirchenkreis Fulda; eingebunden in den Evangelischen Kirchenkreis.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen Überblick über unsere Arbeit geben. Wir möchten uns vorstellen, damit Sie sich ein Bild von uns machen können. Denn wir sind für Sie da. Jederzeit.

Wir freuen uns, wenn Sie uns in unserem Gästebuch Ihr Lob oder Ihre Kritik hinterlassen. Natürlich freuen wir uns auch über Verbesserungsvorschläge.

Sprechen Sie mit uns, damit wir helfen können, wo Hilfe gebraucht wird.

Mehr als ein Wort – die Diakonie.


24.04.2009      Leben ist eine Kunst

Tag der offenen Tür der Bahnhofsmission Fulda
Teilergebnisse der Schreib- und Malwerkstatt vorgestellt


Unter dem Motto: „Leben ist eine Kunst“, stand der Tag der offenen Tür der Bahnhofsmissionen in Deutschland. Die ökumenische Bahnhofsmission Fulda nutzte ihn, um erste Ergebnisse des neuen Schreib- und Malprojekts „Im Blaugarten“ vorzustellen.

Bereits im Jahre 2006 hatte Katrin Lauerwald in Abstimmung mit den Leiterinnen Monika Niestroj, Caritas und Helga Stumpf, Diakonie ein erstes Projekt initiiert, das als Buch mit dem Titel „Leben(s) sichten“ im Turmhut – Verlag erschienen war. Es folgte eine Ausstellung mit Arbeiten von Besuchern der Bahnhofsmission im Juni 2007 mit dem Titel „Ansichten, Einsichten, Aussichten“ im Stadtschloss.

So war es auch nicht verwunderlich, dass der Aufenthaltsraum der von der evangelischen und katholischen Kirche getragenen Einrichtung, die seit 115 Jahren ihren unverzichtbaren Dienst auf Bahnhöfen tut, bis auf den letzten Platz besetzt war. In seiner Einführung zu „Im Blaugarten“ betonte Jürgen Herwig, das die Gäste der Bahnhofsmission an drei Tagen Gelegenheit hatten, ihre Erlebnissen, Sorgen und Nöten in einer von sozialen Notlagen, Drogenproblemen, psychischen Erkrankungen und Hilflosigkeit geprägten Welt, sowohl schriftlich als auch malerisch auszudrücken. Die Schirmherrschaft haben dafür Bischof Heinz Josef Algermissen, Fulda und Bischof Dr. Martin Hein, Kassel übernommen. Den Abschluss der Projekttage hätte der Gang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Michaelskirche mit vielen sakralen Momenten gebildet, so Jürgen Herwig.

Als Ergebnis der Projekttage erhielten die Besucher Leseproben geboten. Märchenhafte Texte stammten aus der Feder von Heike Schöllmann, „Alle anders und doch gleich“, Maren Farwick, „Vom Traum und den Menschen“, Helga Hosenfeld, Mitarbeiterin der Bahnhofsmission, „Wenn der Frühling erwacht“ und Helga Stumpf in Vertretung für Sieglinde „Im Blaugarten? – eher im Graugarten“. Gedankliche, religiöse Texte brachten Kastriot Ferizi, „Frieden, Stifte“, Benjamin „Die Schönheit des lebendigen Wassers“, Brigitte RITA und Lara – Simone Articus, „Kugel, Gemeinsam“ den Zuhörern nahe. In einem zweiten Teil hatten dann Gedichte und Texte von Paul Grün, Maren Farwick, Jürgen Herwig, Patrizia Will, Claudia Ernst - Amani und Albert Schnurr ihren Platz. Geplant ist für den Herbst 2009 wiederum ein Projektbuch zu veröffentlichen, so Verleger Jürgen Herwig vom Turmhut – Verlag.


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